Case Study
Von der Papierpartitur zum integrierten digitalen Musikarchiv
Ein strukturiertes digitales Archiv verbindet Partituren, Metadaten, Versionen, Produktionen und mobile Verteilung an Künstler.DigitalesMusikarchiv
ErweiterteSuche und Metadaten
MobileVerteilung
Kontext
Die Partitur als Teil des Produktionsprozesses
Ziel war nicht nur die Digitalisierung von Dokumenten, sondern ein strukturiertes Archiv, in dem Partituren mit Titeln, Produktionen, Versionen, Rechten und physischen Standorten verbunden bleiben.
Herausforderungen
Was in einem System zusammengeführt werden musste
Umfangreiche MetadatenPartituren benötigten strukturierte Informationen zu Komponist, Werk, Format und weiteren Merkmalen.
Versionen und HistorieStriche und unterschiedliche Versionen mussten nachvollziehbar bleiben.
Physisches und digitales ArchivDigitale Dateien und physische Standorte mussten gemeinsam verwaltet werden.
Verteilung an KünstlerMaterialien mussten mobil an Einzelpersonen, Gruppen oder Besetzungsrollen verteilt werden.
Lösung
Opera ERP als operative Plattform
Opera ERP verbindet das Musikarchiv mit Titeln und Produktionen, erweiterter Suche, Metadaten, Versionshistorie, physischen Standorten, Lizenzen oder Mieten und der mobilen Verteilung von Materialien.
MusikarchivMetadatenVersionierungErweiterte SucheProduktionenMobile
Vorteile
Mehr Kontinuität zwischen Menschen, Daten und Aktivitäten
Schnelleres Auffinden von Partituren und zugehörigen Informationen.
Versionen und Änderungen bleiben nachvollziehbar.
Digitale und physische Archivinformationen bleiben verbunden.
Partituren sind direkt mit Produktionen und Titeln verknüpft.
Rollenbasierte Verteilung an Künstler und Gruppen.
Ein wiederverwendbares Archiv statt isolierter Dateien.
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